Chronik

Die Vereinschronik der Freiwilligen Feuerwehr Viehhausen gibt uns Auskunft über Gründung, Aufbau, Schlagkraft und stete Einsatzbereitschaft und hält in einfachen Worten die selbstlosen Leistungen jener Männer fest, die durch ihre Mühen und Opfer die FFW Viehhausen auf den heutigen Leistungs- und Ausrüstungsstand gebracht haben.

Der „Rote Hahn“ hat gerade Viehhausen häufig heimgesucht. Das Schloss Ober-Viehhausen wurde im Jahre 1667 im Schweden-Krieg zerstört und ist nach dem Wiederaufbau abgebrannt. Am 9. Oktober 1802 entstand in Viehhausen eine große Brandkatastrophe. Sämtliche Häuser an der Straße vom Albert Weinzierl (frühere Benefiziatenhaus) angefangen bis zum Armenhaus standen in Flammen.

Wie überall in jener Zeit konnte man dem „Roten Hahn“ nur in primitivster Weise begegnen. Damals gingen, von einigen beherzten Leuten veranlasst, die Holzeimer von Hand zu Hand, um aus Brunnen Wasser an die Brandstelle zu bringen; den verheerenden Feuersbrünsten konnte aber kein Einhalt geboten werden.

Zufolge eines Aufrufes am 1. Februar 1871 in der Zeitung für das Feuerlöschwesen fanden sich aus den Reihen der Bevölkerung einige verantwortungsbewusste Männer zusammen und gründeten sodann am 21. Mai 1873 (urkundlich beim Bayer. Staatsarchiv in Amberg aufliegend) eine Feuerwehr; dies waren Johann Zweck (Bürgermeister, Requisitenmeister und Kirchenpfleger), Viehhausen Haus-Nr. 7, und Josef Limmer (Lehrer in Viehhausen) und beschlossen zugleich eine Satzung, die sich in handgeschriebener Ausführung beim Bayer. Staatsarchiv in Landshut befindet. Josef Limmer übernahm am Gründungstag als Hauptmann die Freiwillige Feuerwehr Viehhausen.

 

Bayerischer Landesfeuerwehrverband

Unter dem Allerhöchsten Prodektorate Seiner Königlichen Hoheit des Prinzregenten Luitpold von Bayern.

Der Freiwilligen Feuerwehr Viehhausen wird hiermit bestätigt, dass sie als Mitglied des Bayerischen Landesfeuerwehrverbandes und als am 21. Mai 1873 gegründet in der Grundliste desselben eingetragen ist.

München, 14. August 1873

 

Mehrere Bürger fanden sich anschließend bereit, der gegründeten Feuerwehr beizutreten und so wurde am 14. Oktober 1873
Josef Bauer, Fabrikverwalter in Alling, zum Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Viehhausen gewählt.

Kurze Zeit danach erhielt die FFW Viehhausen eine vierrädrige einfache Saug- und Druckspritze.

Alle vorhandenen Löschgeräte wurden in dem damaligen Feuerwehrgerätehaus im Renner-Garten, Haus-Nr. 19 (Roschenbuschstraße 17) untergebracht.

Im Jahre 1882 erstand die FFW Viehhausen ihre erste Fahne und lies diese in einem Festakt weihen.

Am 14. Mai 1902 wurde dann von der Firma Justus Christian Braun, Feuerwehrgerätefabrik in Nürnberg, eine vierrädrige doppelte Saug- und Druckspritze – Fabrikat-Nr. 6120 – (Wagen mit Federn, hinten Bocksitz und Schlauchhaspel) zum Preis von 1.280,00 Mark gekauft. Für die Bestellung unterzeichneten Andreas Schwindl (Bürgermeister) sowie Albert Thumann (Hauptlehrer) als Vorstand und Johann Schwindl als Kommandant. Die Lieferung derselben erfolgte zum Güterbahnhof Alling.

Weiter wurde am 27. Juli 1904 von der Firma Luttholz und Hübsch, Wagen- und Feuerwehrgerätefabrik in Regensburg, eine fahrbare Schiebeleiter mit einer Steighöhe von 9 m zum Preis von 320,00 Mark gekauft.

Durch die Anschaffung von weiteren Ausrüstungsgegenständen wurde dann ein größeres Feuerwehrhaus notwendig. Die Kosten für diesen Bau beliefen sich im Jahre 1909/1910 auf 400,00 Mark.

Nachdem in den Jahren 1910/1911 das Wasserwerk in Alling gebaut und am 3. April 1912 der Wasserleitungsbau fertig gestellt wurde, konnte sich die Wehr mit den entsprechenden Schläuchen und Zusatzgeräten ausrüsten.

Beim ersten Weltkrieg verlor die FFW Viehhausen eine Vielzahl ihrer Mitglieder und so beteiligte sie sich am 16. Mai 1920 bei der Enthüllung des Kriegerdenkmales.

Im Juni 1925 feierte die FFW Viehhausen das 50-jährige Stiftungsfest.

Im Jahre 1930 fand die erste Ehrenzeichenverleihung an 2 Mann für 40-jährige und an 7 Mann für 25-jährige Dienstzeit statt.

Am 1. Januar 1939 wurde auf Grund neuer Bestimmungen die Freiwillige Feuerwehr Viehhausen in Feuerlöschpolizei Viehhausen umbenannt.

Hatte die Wehr bei zahlreichen Brandeinsätzen sich hervorragend bewährt, so brachten die Kriegsjahre des zweiten Weltkrieges neue Aufgaben und Einsätze mit sich. Die durch Einberufungen stark gelichtete Wehrmannschaft bewies auch da noch ihre Schlagkraft bei den entstandenen Brandkatastrophen.

Am 15. Juni 1947 begannen die Bürger von Viehhausen erneut mit dem Aufbau ihrer Wehr. Xaver Listl wurde damals zum 1. Kommandanten gewählt. Das Hauptaugenmerk richtete er in den nächsten Jahren auf die weitere Verbesserung der Ausrüstung und Schlagkraft der Wehr.

Am 26. Juli 1953 feierte die FFW Viehhausen ihr 80-jähriges Gründungsfest.

Dem Festausschuss gehörten an:
Ludwig Schwindl, Xaver Listl, Georg Schwindl, Franz Gruber, Anton Mös, Max Meindl, Josef Scheuerer, Karl Hamm und Josef Gröbner

Fahnenmutter war Frau Franziska Hartkopf und Fahnenbraut Pauline Weinzierl.
Als Festjungfrauen gaben uns: Rose Hüttner, Ottilie Schwindl, Hilde Schmid, Franziska Spängler, Elisabeth Schwindl, und Anna Stark die Ehre. Vom Patenverein der FFW Bergmatting-Reichenstetten war dies Kreszenz Schwindl.
Unser Fahnenjunker war Michael Gaßner. Herr Pfarrer Max Meindl zelebrierte den Festgottesdienst.

Am 19. April 1959 spendete Herr Pfarrer Franz-Xaver Sattler dem lang ersehnten Löschgerät „Magirus TS/8“ den Segen der Kirche.

Am 29. Februar 1964 erhielt Kommandant Listl von der Feuerwehrschule Regensburg den Ausbilder Theodor Boneder zur Ausbildung von 2 Löschgruppen zugeteilt, die noch am selben Tage ihre Prüfung vor der Prüfungskommission ablegten.

Das neue Feuerwehrauto „Ford-Transit“, das die Gemeinde Viehhausen kaufte, empfing am 5. Dezember 1965 durch Herrn Pfarrer Paul Gerwald den kirchlichen Segen.

Vom 20. bis 22 Juli 1973 beging die Freiwillige Feuerwehr Viehhausen ihr 100-jähriges Gründungsfest mit Fahnenweihe. Höhepunkt dieses Festes war der Festzug, an dem über 70 Vereine teilnahmen und durch das festlich geschmückte Viehhausen und anschließend zum Festzelt, das beim Sportplatz stand, zogen.

Fahnenmutter beim 100-jährigen Gründungsfest war Frau Berta Listl und Fahnenbraut Monika Schmid. Festjungfrauen waren: Evi Bachsteffel, Ingrid Brenner, Maria Ibler, Irmengard Jobst, Anneliese Kolmer, Sonja Kossack, Liselotte Laskowski, Gunda Listl, Elisabeth Rutzinger, Agnes Schwindl und Resi Wilpert
Fahnenjunker war Bernhard Hartkopf.

Im Jahre 1974 wurde das Gerätehaus an der Gabelung Jurastraße – Zeilerstraße mit etwa 700 freiwilligen Arbeitsstunden neu erstellt und der alte Teil renoviert. Am 3. November 1974 wurde dies zusammen mit dem neuen Löschgruppenfahrzeug durch Pfarrer Albin Ulbrich feierlich eingeweiht. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blaskapelle Viehhausen.

Im Jahre 1977 wurde Xaver Listl neuer Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Viehhausen. Lothar Marbach übernahm das Kommando.

1980 wurde die Schlagkraft der Wehr bei einem Großfeuer im Anwesen Schwindl (Gasthof + Metzgerei) unter Beweis gestellt. In zahlreichen Briefen vom Landrat, der Gemeinde und dem Kreisbrandrat wurde der FFW Viehhausen für ihren beispielhaften Einsatz gedankt.

Am 15. Juli 1989 wurde das Löschgruppenfahrzeug LF 8 im Klosterstadl, verbunden mit einem Sommernachtsfest, feierlich in Dienst gestellt.

Da im Jahre 1991 die Beschaffung eines Mannschaftstransporters anstand, hatten wir im Einvernehmen mit der Gemeinde Sinzing, die Planung eines Anbaus an das bestehende Gerätehaus begonnen.

Im Februar 1992 war es soweit: unter der Federführung unseres Maurers Alexander Plank, der Erdbaufirma Georg Stadler sowie vielen fleißigen Händen, hatten wir den 1. Teil, das Fundament unseres Anbaus, schnell abgeschlossen. Innerhalb von 4 Wochen stand dann der Rohbau mit dem Dachstuhl. Dachdecken, Verputzen, der Ausbau und die vielen Kleinarbeiten im und am Gerätehaus wurde mit insgesamt 1.152 Arbeitsstunden und gesamten Baukosten von nicht mehr als 6.500,00 DM durchgeführt.

Aus den Beständen der Polizei ersteigerten wir einen preisgünstigen VW-Bus. Die Raiffeisenbank Viehhausen erklärte sich bereit, die Kosten für die Anschaffung zu übernehmen.

Nach Inbesitznahme des Busses begannen wir sofort mit den Umbauten am Fahrzeug. Dabei wurden wir tatkräftig durch unser Mitglied und Kfz-Mechaniker Josef Hartkopf Unterstützt. Im April 1992 übergaben wir der Gemeinde unseren Mannschaftstransporter 11/1 als Einsatzfahrzeug unserer Wehr.

Im Sommer 1992 begann die Führung unserer Wehr mit der Überlegung, die Einsatzbereitschaft und Sicherheit bei Nacht zu verstärken. Damit begann die Planung eines Lichtmastanhängers.

Den Anhänger kauften wir von der FF Riekofen. Die Umbauten und die Umlackierung des Anhängers überwachte als Kfz-Mechaniker Josef Hartkopf.

Die Beschaffung des Notstromaggregates mit einer Leistung von 28 kVA, der Antriebsmotor (VW-Industriemotor) und alle notwendigen elektrischen Einrichtungen und Einbauten wurden von der Firma AEG übernommen. Die Beleuchtung, eine Lichtleistung von 12.000 Watt, und die Verlegung der Leitungen organisierte die Elektrofirma Josef Pernpeintner. Alle weiteren Einbauten, wie z. B. Mast, Hydraulik, Antriebsmotoren, Schwenkeinrichtungen, Sicherheitseinrichtungen und vieles mehr, wurden ausschließlich in Eigeninitiative mit 360 Arbeitsstunden gemeistert.

Am 23. Mai 1993 übergaben wir der Gemeinde Sinzing unseren Lichtmastanhänger (LIMA) als weiteres Einsatzgerät für unsere Wehr.

Im Sommer 1993 wurde die Erweiterung des Gerätehauses um einen Aufenthaltsraum angestrebt.

Durch einen glücklichen Zufall erfuhren wir, dass im Stadtbereich ein größerer Bürocontainer frei wird. Nach der Unterzeichnung des Vertrages im Herbst 1993 nahmen wir die Erdarbeiten zur Errichtung der Fundamente vor.

Mit Tiefladern der Firma Georg Stadler und der Firma STS ausgerüstet, fuhren wir früh morgens nach Regensburg. Ein 120 Tonnen Kran der Firma Schmidbauer erwartete uns bereits. Nach der halbseitigen Straßensperrung durch unsere Feuerwehr konnte das Demontieren und Verladen beginnen.

Noch am selben Tag wurden die Teile an ihrem neuen Standort wieder zusammengebaut. Anschließend bauten wir an der Giebelseite die sanitären Einrichtungen an. Nach einem starken Regenfall stellten wir mit Entsetzen fest, dass das Dach des Containers nicht dicht war. So zimmerten wir unter Leitung des Zimmerermeisters Josef Scheuerer einen Dachstuhl mit Nagelbindern zurecht. Das Aufstellen des Dachstuhls und das Dachdecken war bald geschehen.

Dadurch hatten wir uns ein ausreichendes Provisorium geschaffen. Im Container waren enthalten: ein Schulungsraum, ein Aufenthaltsraum, ein Kommandantenbüro und sanitäre Einrichtungen. Anschließend bauten wir für unsere Anhänger noch eine Garage an.

Im Februar 1998 konnten wir ein ausgemustertes Einsatzfahrzeug (TSF) vom Typ Ford Transit erwerben und es dann zu einem Mehrzweckfahrzeug umbauen.

Notwendig wurde diese Beschaffung, weil im Laufe der Zeit viele zusätzliche Geräte und Ausrüstungsgegenstände hinzukamen.

1998 feierten wir unser 125-jähriges Gründungsfest.

Die Festlichkeit begann am Freitag den 05. Juni mit einem Ehrenabend, bei dem 153 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaften geehrt wurden.

Samstag, 06. Juni 1998

18.00 Uhr Einholen des Patenvereins und der Gastvereine
18.30 Uhr Totenehrung am Kriegerdenkmal
19.30 Uhr Fassanstich im Klosterstadl Viehhausen
durch den Schirmherren Ersten Bürgermeister Franz Xaver Wiesner
Festbetrieb mit der Blaskapelle Viehhausen

Sonntag, 07. Juni 1998

07.30 Uhr Weckruf am Kirchplatz
07.45 Uhr Einholen des Schirmherrn und des Patenvereins
08.25 Uhr Einholen der Gastvereine
09.30 Uhr Festgottesdienst im Klosterstadl,
anschließend Patenbandübergabe und Festakt
13.45 Uhr Aufstellen zum Festzug
14.00 Uhr Festzug durch die Ortschaft Viehhausen,
anschließend Verleihung der Erinnerungsgeschenke
Festbetrieb mit der Blaskapelle und der Jugendblaskapelle Viehhausen

Festausschuss:

Festleiter: Thomas Schmid, 1. Vorstand: Franz Forster, 2. Vorstand: Josef Pernpeintner, Ehrenvorstand: Xaver Listl sen., 1. Kommandant: Lothar Marbach, 2. Kommandant: Alexander Plank und Franz-Xaver Listl, Kassier: Josef Speigl, Schriftführer: Matthias Wilpert, Jugendvertreter: Roland Schmid, Beisitzer: Karl-Heinz Riedlbauer, Walter Süß.

Xaver Listl sen.

Rückblick auf seinen unermüdlichen Einsatz in der Feuerwehr:

1947 bis 1978 Kommandant der FFW Viehhausen
1966 bis 1983 Kreisbrandmeister
1978 bis 1993 Vorstand der FFW Viehhausen
seit 1993 Ehrenvorsitzender der FFW Viehhausen

Täger des goldenen Ehrenkreuzes für 40 Jahre aktive Dienstzeit.
Träger der Bundesverdienstmedaille seit Oktober 1997.

Wir sagen ihm Dank für über 50 Jahre verantwortungsbewussten, ehrenamtlichen Dienst am Nächsten.

Im Jahr 1998 wurde ein Hochdrucklöschgerät der Fa. Minimax in unser LF 8 mit einem 185 Litertank eingebaut.

im gleichen Jahr wurde ein Rettungssatz der Marke ZUMRO durch eine Spende der Sparkasse beschafft.

 

29 Juni 2002 Einweihung des Mannschaftstransporters

Mit einen Sommernachtsfest wurde der Mercedes Sprinter feierlich eingeweiht. Beschafft wurde das Fahrzeug aus Vereinsmittel. Das Fahrzeug war ein Jahreswagen und wurde im Frühjahr 2002 bei Hannover abgeholt. Der Umbau folgte in Eigenregie.

Planung Bau des Feuerwehrzentrums

Der Wunsch nach einem neuen zeitgemäßen Feuerwehrhaus wurde in Viehhausen schon lange gehegt. Immer wieder wurde man von Seite der Gemeinde vertröstet, bis dann doch noch der Durchbruch kam. Die Gemeinde erwarb von Franz Xaver Listl ein Bauplatz an der Kreisstrasse um ein Feuerwehrhaus für die Feuerwehr Viehhausen zu errichten. Die Feuerwehr Bergmatting Reichenstetten wollte auch ein Gerätehaus an der Zeche erricht. Darauf hin wurde das Gespräch mit den Kameraden aus der Nachbarfeuerwehr gesucht, um ein gemeinsames Feuerwehrzentrum zu errichten. Am 4.4.2003 stimmte der Feuerwehr Bergmatting Reichenstetten über das Vorhaben in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ab. 22 stimmten Dafür 6 dagegen und 3 Enthaltungen, so war der Weg für ein gemeinsames Feuerwehrhaus geebnet.

21.06.2006 Spatenstich für das Feuerwehrzentrum 

Mai 2006 - Juli 2007
Bau des neuen Feuerwehrzentrums mit einer Gesamtsumme von 560.000 Euro und 11.000 Stunden Eigenleistung der beiden Wehren Viehhausen und Bergmatting-Reichenstetten.

August 2007
Beschaffung eines neuen VW-Crafters mit Planenaufbau. Umbau zu einen Feuerwehrfahrzeuges in Eigenleistung. Finanziert wurde das Fahrzeug durch den Feuerwehrverein.

15.9.2007
Einweihung des gemeinsamen Feuerwehrzentrums der Feuerwehren Viehhausen und Bergmatting-Reichenstetten und Segnung des neuen Versorgungs-LKW 80/1 der Feuerwehr Viehhausen.

24.9.2011 Weihe des neuen Hilfeleistungsfahrzeuges HLF 10/6 durch Pfr.Dr.Bangala. Am 25.9 Tag der offenen Tür.

05.01.2012
Vorstand Josef Pernpeinter ging nach 8 Jahren als 1.Vorstand in Ruhestand, sein Nachfolger wurde Josef Hartkopf.

13-15.9.2013 140 Jahre Feuerwehr Viehhausen

Mit einer Plattenparty eröffneten wir die Feierlichkeiten zum 140-jährigen Bestehen der Feuerwehr.

Mit den Feuerwehren des KBM Bereichs und den örtlichen Vereinen zogen wir am Samstag von der Reichentalstrasse zum Feuerwehrzentrum. Hier feierten wir den Festgottesdienst Mit Pfarrer Dr. Bangala den wir wegen des regnerischen Wetters ins Festzelt verlegen mussten, doch schon während der Kirche hellte sich das Wetter auf und es wurde noch ein schöner gemütlicher Abend. Bei diesem Anlass wurde Herr Josef Pernpeintner als Ehrenvorstand ernannt.Der Sonntag begann Wetter und stimmungsmässig sehr getrübt Regen und Kälte hat sich über Nacht wieder angeschlichen, so wurden alle im Freien geplanten Sachen in die Fahrzeughalle verlegt. Der Besucheransturm zum Frühschoppen war dementsprechend mäßig. Doch das Wetter hatten wir auf unserer Seite und es wurde noch ein schöner Herbsttag, das die Besucher doch noch ins Feuerwehrzentrum trieb.